In: Allgemein
17 Apr. 2011Als ich gestern nach einem langen „Blog“ Tag auf der Couch saß, hab ich mir ein paar Gedanken zum Thema Produktivität und dem inneren Schweinehund gemacht. Bin ich Produktiv mit dem was ich mache? Eigentlich ist es immer ein Kampf mit sich selbst, ob man sich hinsetzt und Hausaufgaben macht, den Keller endlich mal entrümpelt, das Buch liest das schon ewig auf dem Nachttisch liegt, oder doch einfach seine Zeit mit „nichts tun“ vergeudet. Die Frage ist also, wie kann ich die Zeit, in der ich eigentlich Gas geben könnte, auch voll und ganz nutzen?
An oberster Stelle steht ganz klar die Disziplin, wenn ich die nicht habe, kann ich noch so lange vor dem Rechner sitzen und ins leere Starren. Ich muss ein Ziel verfolgen, auf das ich hinarbeiten möchte. Das Wichtigste ist hierbei: Ziele müssen messbar sein. Es reicht nicht zu sagen – „Ja ich möchte halt mal schauen wos hingeht“. Das ist der falsche Ansatz, man muss sich Fragen: „Wo genau möchte ich hin. Wie möchte ich das erreichen? In welchem Zeitraum kann ich das ganze auch schaffen?“
Das ganze ist ein Prozess, in dem man sich anfangs kleine Ziele setzt wie: „Heute räume ich mein Zimmer auf“, „in dieser Woche wird das Auto gewaschen“. Am besten erstellt man eine kleine To-Do Liste, die man nach erreichen der Aufgabe abhacken, oder den Punkt gänzlich durchstreichen kann. Ich kann euch versprechen, nach dem Abhaken macht sich sofort ein Glücksgefühl breit. 🙂
In: Twitter
16 Apr. 2011Obwohl ich bisher immer Twitter sehr skeptisch gegenüberstand, habe ich mich Schlussendlich doch für einen Account hinreissen lassen. In der heutigen Zeit sollte man die Kraft aus diesem Netzwerk einfach nicht unterschätzen. Für mich ist das ganze ein Test wieviele Besucher ich dadurch erreichen kann. (Bisher) habe ich es nicht vor, Twitter wie Facebook aktiv zu benutzen und ständig Tweets in die Welt zu setzen 🙂 Ich muss zugeben, ich habe wirklich bisher überhaupt keine Ahnung, wie ich das ganze effektiv einsetzen und zu meinem Vorteil verwenden kann. Man lernt ja nie aus…
Willkommen zu Schritt 2 meiner How-To Reihe : Entwicklungsumgebung mit VMWare und Ubuntu aufbauen. Nachdem Ubuntu erfolgreich installiert ist, müssen wir noch einige konfigurationen an unserem Server vornehmen.
Ein nützliches Tool hierfür ist Putty, welches uns ermöglicht eine Verbindung zu Ubuntu herzustellen, um dort auf kommandoebene Einstellungen vorzunehmen. Natürlich könnte man einen Teil auch mithilfe der grafischen Oberfläche von Ubuntu konfigurieren, jedoch bezieht sich meine Anleitung nur auf die „altmodische“ Methode. Einige werden mich vielleicht deswegen Verfluchen, mit der Zeit hoffentlich aber verstehen dass es einfach Sinn macht per Hand die Einstellungen vorzunehmen…
Das Internet ist voller Robots/Spider/Crawler/Bots. Sie hangeln sich von einer zur anderen Seite auf nehmen alles auf was sie auf dem Weg finden. Im Grunde garnicht so schlecht, wenn es denn die Richtigen sind.
Der Googlebot zum Beispiel sorgt dafür, dass Webinhalte „schnell“ indiziert und für die Suche zu Verfügung gestellt werden. Was er jedoch garnicht mag, ist Duplicate Content (doppelter Inhalt). Wie in einem anderen Beitrag schon einmal erwähnt, bedeutet DC dass ein Beitrag unter mindestens 2 verschiedenen Wegen zu erreichen ist.
Bei einem Blog ist das schnell passiert- man kann ja den Artikel direkt anklicken (Weg Nr.1), über eine Kategorie (Weg Nr.2) oder über ein Tag (Weg Nr.3).
In: Wordpress
14 Apr. 2011Seit dem Start vor mehr als einer Woche von netz2null.de bin ich täglich am verbessern und werkeln – dazu gehört natürlich auch das ein oder andere WordPress Plugin um den Blog angenehmer zu gestalten. Ein MUST-Have für alle Statistik verliebten ist das Plugin WP-Post-Views, womit eine genaue Aufrufstatistik über jeden Beitrag automatisch erstellt wird.